Mischlingsrüde überlebt Todesspritze

Vielleicht war sein starker Überlebenswille der Grund, warum der Rüde überlebte. Foto: Symbolfoto

Mischlingsrüde Lazarus bekam die Todesspritze – am nächsten Morgen war er wieder auf den Beinen.

Er sollte sterben, weil ihn niemand adoptieren wollte. Im US-Bundesstaat Alabama sorgte Boxer-Mischling Lazarus für Aufsehen. Weil den Rüden niemand adoptieren wollte, sollte er eingeschläfert werden. Tierheim-Mitarbeiterin Wanda Snell war dabei, als das arme Tier die Todesspritze bekam.

Am nächsten Morgen konnte sie ihren Augen kaum trauen. Als sie gemeinsam mit anderen Mitarbeitern des Tierheims zum Zwinger ging, um den toten Hund abzutransportieren, lief ihnen dieser entgegen. Mühsam hatte er sich ins Außengehege geschleppt und nach Wasser gesucht.

Neue Besitzer

Nach diesem Ereignis war es kein Problem, für den Hund ein neues Zuhause zu finden. Seine Besitzer sind glücklich mit dem Rüden, der sich nicht nur mit anderen Hunden, sondern auch mit Kindern und Katzen sehr gut verstehe.

Experten rätseln noch immer, wie der Vierbeiner die Todesspritze überleben konnte.