Jäger fand angeschossenen Hund

by Administrator
Magyar Vizsla Foto: pixabay /Symbolfoto

Mit einer Schusswunde musste eine Magyar Vizsla-Hündin bezahlen, weil sie sich auf dem Hof eines Burgenländers herumgetrieben hatte.

Ein Fall von Tierquälerei ereignete sich vorige Woche im Bezirk Oberwart im Burgenland. Weil sich eine neunjährige Magyar Vizsla-Hündin auf dem Hof eines Burgenländers befunden hatte, hatte dieser sein Gewehr zur Hand genommen und auf die Hündin geschossen. „Mit einem Kleinkalibergewehr war sie am rechten Hinterlauf getroffen worden“, heißt es aus der zuständigen Polizeiinspektion Bad Tatzmannsdorf. 
Ein Jäger hatte den angeschossenen Vierbeiner im Wald gefunden und seiner Besitzerin zurückgebracht. Dem Hund geht es mittlerweile wieder gut, jetzt konnte die Polizei auch den Täter ausfindig machen. Der 60-jährige Burgenländer habe ausgesagt, „dass sich der Hund schon längere Zeit auf seinem Hof“ herumgetrieben und „den Enten nachgestellt“ habe, so die Polizei. Er wurde wegen Tierquälerei angezeigt.

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