Hund mit Auto zu Tode geschliffen: Ungarns Tierschutz macht mobil

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Dieses Video (unten) erhitzt die Gemüter in Ungarn: Tierquälerin zeigt keine Reue. / Foto: Facebook - Screenshot

Ein unglaublicher Fall von Tierquälerei wurde nun in Ungarn publik: Eine 68-jährige Frau hatte ihren Hund mit einem Seil an ihr Auto gebunden und diesen qualvoll zu Tode geschleift.

Die Wahnsinnstat einer 68-Jährigen wurde von Passanten entdeckt und umgehend gestoppt. Für den Vierbeiner kam aber jede Hilfe zu spät.

Das Video, das nach dem Anhalten des Todesfahrzeugs entstand, fand in sämtlichen Medien Ungarns rasche Verbreitung. So erntete die Tierquälerin u. a. in den Sozialen Medien einen Entrüstungssturm der Ablehnung.

Ungarns Tierschutzorganisationen machen indessen mobil: Sie fordern eine harte Bestrafung der Frau und mit Petitionen rasche Konsequenzen in der Gesetzgebung.

Hund zu Tode gefoltert: „Er hat es verdient!“  (Video)

Von den eingreifenden Personen zur Rede gestellt, zeigte die Frau keine Reue. Im Gegenteil schien sie stolz auf die brutale Tierquälerei zu sein: „Er hat es verdient!“