Erfolglose Reanimationsversuche

abgedeckter Brunnen
abgedeckter Brunnen
Brunnen, die nicht – so wie dieser hier – abgedeckt sind, können für Hunde zur großen Gefahr werden. Foto: pixabay

Die Feuerwehr war schnell zur Stelle, als ein kleiner Hund in einen sechs Meter tiefen Brunnen gestürzt war. Leider blieben die Reanimationsversuche erfolglos.

Zu einem tragischen Einsatz wurde die Freiwillige Feuerwehr Brunn am Gebirge, Niederösterreich, kürzlich gerufen: Ein kleiner Hund war in einen sechs Meter tiefen und etwa eineinhalb Meter mit Wasser gefüllten Brunnenschacht gestürzt.

Weil sie sich gerade in Vorbereitungsübungen für eine gemeinsame Übung befunden hatten, konnten die Helfer der Feuerwehr schon eine Minute nach der Alarmierung losfahren – von den aufgebrachten Besitzern schnell zum Brunnen gebracht fanden sie den kleinen Vierbeiner aber schon leblos im Wasser treiben.

Ein Kamerad stieg in den Schacht, um den Hund zu bergen. Danach begannen seinen Kollegen sofort mit der Wiederbelebung, berichtet fireworld.at. Unter laufender Reanimation brachte man den Vierbeiner in eine Tierklinik, wo man weiter alles versuchte, den Kleinen zu retten, was leider nach den 45 Minuten lang dauernden Wiederbelebungsversuchen aufgegeben werden musste.