Viele heutige Haushunde sind leider von chronischen Problemen mit der Verdauung geplagt. Leider gibt es hier keine vollständige Heilung und nur eingeschränkte Behandlungsmöglichkeiten von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Eine wichtige Rolle…
Hundefutter
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Wie für uns Menschen ist auch für unsere Fellnasen die richtige Ernährung lebenswichtig. Sie spielt in der Gesundheit des Hundes eine essentielle Rolle und muss individuell an das Lebensalter, Verträglichkeit und Bedürfnisse des Hundes angepasst werden. Außerdem bestimmt die Qualität und Quantität der Mahlzeiten, wie lange und vor allem wie gesund unsere besten Freunde leben. Daher ist es besonders wichtig, ein hochwertiges Hundefutter auszusuchen – egal, ob Roh-, Nass- oder Trockenfutter. Gesundes Futter muss jedoch nicht zwingend unerschwinglich sein! Ausschlaggebend ist bei der Auswahl also nicht der Preis oder die Verpackung, sondern die Liste der Inhaltsstoffe.
Futtermittelhersteller dürfen zwischen offener oder geschlossener Deklaration der Inhaltsstoffe entscheiden. Gesetzlich verpflichtend ist jedoch die Auflistung der Zutaten, geordnet nach Mengenangabe. So kann man auf einen Blick erkennen, was tatsächlich den Löwenanteil des Hundefutters ausmacht. Eine offene Deklaration listet Inhaltsstoffe zudem einzeln auf. Sie ist ein guter Hinweis darauf, dass sich keine versteckten und ungesunden Füllmittel im Essen befinden. Geschlossene Deklarationen fassen die einzelnen Zutaten in allgemeine Gruppen zusammen, was eine transparente Aufschlüsselung der tatsächlichen Inhalte erschwert. Von solchen „Mogelpackungen“ sollte man lieber die Finger lassen.
Grundsätzlich gilt Hundefutter mit einem Fleischanteil von über 50 Prozent als hochwertig. Da Fleisch meist die teuerste Zutat im Futter ist, haben sehr fleischhaltige Packungen meist einen etwas höheren Preis. Wichtig für die Energiezufuhr und die Gesundheit von Fell und Haut sind außerdem Fette wie Lachs- oder Leinöl. Getreide muss prinzipiell nicht immer schlecht für den Hund sein. Hat ein Hund jedoch eine Unverträglichkeit oder Diabetes, sollte man lieber auf getreidefreie Rezepturen zurückgreifen.
„Wie Hund und Katz“, sagt man ja. „Wie Hund und Pflanze“, gibt’s das auch? (Hören Hunde auf, Katzen zu jagen, wenn sie rein pflanzlich ernährt werden?) Über Sinn oder auch…
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