Osprey Kyte 36 Trekkingrucksack im Hundezeitungstest

Osprey Kyte 36 Trekkingrucksack gepackt
Auch gepackt sieht der Osprey Kyte 36 Trekkingrucksack immer noch schick aus.

Wow, echt schön! Das war mein erster Gedanke, als ich den Osprey  Kyte 36 Trekkingrucksack in die Hände bekam. So ein Rucksack muss ja schließlich nicht nur funktionell sein, sondern darf auch optisch was hermachen. Was er in dem schönen Dunkelblau und schnittigen, unaufdringlichen Design wirklich tut. Funktionell ist er aber natürlich auch. Sehr. Da wäre der hohe Tragekomfort. Ich neige ja dazu, einiges an Sachen mitzuschleppen. Kein längerer Spaziergang ohne Schleppleine, Leckerlis, Trinkflasche, noch mehr Leckerlis und Co. Das braucht Platz und hat Gewicht – das man bei dem Osprey Kyte 36 Trekkingrucksack (der übrigens speziell für Frauen konzipiert ist) kaum merkt. Warum nicht? Weil man das hauptsächlich über den gut sitzenden Hüftgürtel trägt. Kam mir jedenfalls so vor. In dem sind übrigens zwei praktische Taschen eingebaut. So habe ich Handy, ein paar Münzen und Leckerlis schon mal sofort griffbereit. Toll, keine Extratasche nötig! Sehr von Vorteil, wenn man die Hände ohnehin schon voll mit zwei Leinen hat. Ach ja, was mir gleich auf meiner ersten Wanderung mit dem Trekkingrucksack zu Gute kam? Der Regenschutz, der sehr schnell übergezogen ist.

Weitere Infos: www.ospreyeurope.com/shop/de_de/kyte-36-2019

Ihr wollt den Osprey Kyte unbedingt, aber die Farbe gefällt so gar nicht? Hier gibt es ihn in Purple Calla!

Alle Rucksäcke unserer aktuellen Testserie findest du auf der Übersichtsseite „Der große Rucksack-Test“