Hundekeks-Rezept: Kokoskekse

by Gastautor
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Kokoskekse

von Katinka und Boxer Bobby

Zutaten für ein Backblech: 

🥥 200g Kokos geraspelt 
🌴 2 EL Kokosöl 
🥣 250g Magerquark 
🥚 3 Eier
🍯 Fenchelhonig

Zubereitung: 

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Während dessen alle Zutaten außer dem Fenchelhonig in eine Schüssel geben und gut vermengen. Die Masse auf dem Backpapier eines Backblechs gleichmäßig verteilen, zum Schluss den Honig drüber geben und für ca. 20 Minuten in den Ofen. Anschließend in gleich große Stücke schneiden.

Positiver Nebeneffekt:

Fenchel-Honig ist ein altes Hausmittel gegen Husten, aber auch ganz ohne Husten ist Honig super, da er viel Vitamin C enthält und antibakteriell wirkt – so stärkt er das Immunsystem. 

Kokos enthält wichtige Ballaststoffe, Ist eine hervorragende Möglichkeit, um die Verdauung unserer Hunde in Schwung zu bringen und eine vorbeugende Wirkung gegen Würmer haben.

Gutes Gelingen!

⚠️ Hinweis:

Diese Kekse ersetzen keine vollwertige, energieadäquate Ernährung aber sie sind eine gute Ergänzung. 

Bitte beachte: Wenn Deine Fellnase unter einer Erkrankung leidet, sprich mit deinem Tierarzt. Auch bzgl. der Dosierung empfehlen wir Rücksprache mit einem Tierarzt oder einem Ernährungsberater zu halten.

Katinka Preugschat

Hinter dem Instagram-Account boxer.littlebob steckt Katinka, Bobbys Frauchen. Bobby ist 4 Jahre alt, Katinka 41 – gemeinsam leben sie in Hamburg. Auf dem Account findet ihr nicht nur viele Erfahrungen rund um Erziehung und Hundesport (die beiden sind wirklich sehr aktiv!), sondern auch jede Menge Wissen zur gesunden Hundeernährung. Seit mehr als drei Jahren erscheint dort jeden Montag ein neues Hundekekse-Rezept. Inzwischen ist so eine beachtliche Rezeptsammlung entstanden, die ihr gebündelt unter dem Hashtag #boxstarlove findet.

Die Idee dahinter entstand, weil Katinka selbst sehr sportlich ist und beim Kochen und Backen genau darauf achtet, was in ihrem Essen steckt. Naheliegend also, dass sie auch bei den Zutaten für ihren Liebling Bobby ganz genau hinschaut. Die selbst gebackenen Kekse sind nicht nur lecker und gesund, sondern oft auch eine günstigere Alternative für den Geldbeutel.

Das Beste an den selbst gemachten Hundekeksen: Jedes Rezept enthält einen „positiven Nebeneffekt“ – also mindestens eine besonders gesunde Zutat. Diesen Zusatznutzen und seine Wirkung erklärt Katinka jeweils direkt unter dem Rezept. Und übrigens: Manche Rezepte dürfen auch Herrchen und Frauchen mitnaschen. Also, liebe Vierbeiner – besser aufpassen, dass sie nicht schneller sind ☺

Wir von die.hundezeitung haben für unsere Leser:innen eine kleine Auswahl an Rezepten von diesem tollen Account zusammengestellt. Wenn ihr Instagram nutzt, verlinkt doch boxer.littlebob und zeigt, wie die Hundekekse bei euch angekommen sind. Wir wünschen euch viel Freude beim Nachbacken!

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