Donnerstag, Oktober 6, 2022
StartHunderassenAusgestorbene und gestrichene Hunderassen

Ausgestorbene und gestrichene Hunderassen

Es gibt eine unglaublich große Anzahl an unterschiedlichen Rassen auf der ganzen Welt und sogar ausgestorbene und gestrichene Hunderassen. Dachverbände können Rassen ihre Anerkennung auch wieder absprechen. Die größten Dachverbände sind “Die Féderation Cynologique Internationale” (FCI), der “britische Kennel Club” (KC), der “American Kennel Club” (AKC) und der “Canadian Kennel Club” (CKC).

Die vier kynologischen Dachverbände stehen in Kooperation und erkennen die Registrierungen der anderen an. Diese Liste umfasst die ehemaligen von der FCI-anerkannten Hunderassen, die mittlerweile gestrichen wurden. Die FCI wurde am 22.05.1911 in Paris gegründet, umfasst 99 Mitglieds- und Partnerländer und erkennt momentan 352 unterschiedliche Rassen an. Zusätzlich gibt es auch mehrere Hunderassen, die bereits ausgestorben sind oder aus anderen Gründen aus der FCI-Liste gestrichen wurden.

Besuchen Sie unsere Seite mit allen FCI-anerkannten verschiedenen Hunderassen nach Gruppen oder bei Interesse auch unsere Liste der bereits ausgestorbenen oder gestrichenen Hunderassen für mehr Details!

Ausgestorbene und gestrichene Hunderassen der FCI:

Basset d’Artois:

FCI-Gruppe 6:
Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
Sektion 1: Laufhunde
1.3 Kleine Laufhunde
Ursprungsland: Frankreich

Widerristhöhe:
28 – 32 cm
Gewicht:
keine Angabe
FCI-Standardnummer: 18 (gestrichen)

Der Basset d’Artois stammt aus Frankreich und ist nach der Provinz Artois in der Normandie benannt. Er zählt zu den Niederlaufhunden und stammt vom Chien d’Artois ab. Die Rasse ist nicht direkt ausgestorben, sondern ist in der Züchtung des Basset artésien Normand aufgegangen. Deshalb wurde bereits 1938 die Entscheidung getroffen die Rasse aus der FCI-Liste zu streichen.

Basset artésien Normand-Svenska Mässan from Sweden
Der Basset d'Artois ist im Basset artesian Normand aufgegangen. / Foto: Wikicommon: Svenska Mässan from Sweden / CC BY

Levesque:

FCI-Gruppe 6:
Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
Sektion 1: Laufhunde
1.1: Große Laufhunde
Mit Arbeitsprüfung
Ursprungsland: Frankreich

Widerristhöhe:
66 – 72 cm
Gewicht:
25 – 30 kg
FCI-Standardnummer: 23 (gestrichen)

Zwischen 1873 und 1880 began Rogatien Levesque mit dem Wurf einer Hündin aus der Meute des Conte de Chabod und einem Rüde aus einer anderen Meute die Zucht des Levesque. Neben diesen Hunden waren auch der Grand Bleu de Gascogne, der Grand Gascon Saintongeois und der English Foxhound. Gezüchtet wurde, um einen schnellen, kräftigen Meutejagdhund mit guter Nase zu erhalten. Aus dem FCI wurde er gestrichen, da die Société Central Canine eine Antrag stellte, da der Levesque nach ihnen nur eine Variante des Grand Gascon Saintongeois ist und keine eigene Rasse. 

Der Levesque unterschied sich in seinem Körperbau von anderen französischen Jagdhunden, da er viel leichter gebaut war. Er hatte kurzes, glattes, dreifarbiges Fell.

Chambray:

FCI-Gruppe 6:
Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
Sektion 1: Laufhunde
1.1: Große Laufhunde
Ursprungsland: Frankreich

Widerristhöhe:
62 – 69 cm
Gewicht:
keine Angabe
FCI-Standardnummer: 26 (gestrichen)

Beim Chambray handelt es sich um eine französische Hunderasse, die aus der FCI gestrichen wurde, weil sie als ausgestorben gilt. Er zählte zu den großen Laufhunden und wurde zur Jagd eingesetzt. Er hatte weißes Fell mit unterschiedlich großen, gelblichen Flecken. Zusätzlichen hatte der Chambray eine sehr helle Nase und auch die Hautfarbe war ähnlich der des Felles.

Normand-Poitevin:

Poitevin-wikicommon-Canarian
Seine Ahne: der Poitevin. / Foto: Wikicommon: Canarian / CC BY-SA

FCI-Gruppe 6:
Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen

Ursprungsland: Frankreich

Widerristhöhe:
bis 73 cm
Gewicht:
keine Angabe
FCI-Standardnummer: 27 (gestrichen)

Der Normand-Poitevin ist ziemlich sicher aus einer Kreuzung der Rassen Chien Normand und Poitevin entstanden, da die Rassen einige Gemeinsamkeiten haben. Er hatte dreifarbiges Fell und dabei oft eine  schwarzen Mantel. Über diese Rasse ist es recht schwierig Informationen zu bekommen. Seinen Ahnen, den Poitevin gibt es in Frankreich auch heute noch.

Chien de Trait Belge:

FCI-Gruppe 2:
Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde
Sektion 2: Molossoide
Ohne Arbeitsprüfung
Ursprungsland: Belgien

Widerristhöhe:
67 – 80 cm
Gewicht:
45 – 50 kg
FCI-Standardnummer: 69 (gestrichen)

Den Chien de Trait Belge kannte man auch als Mâtin belge, Belgische Rekel, Belgischer Mastiff oder Belgischer Treckhond. Er war ein großer, breiter Molosser und wurde als Zughund für Wagen und als Wachhund für zuhause eingesetzt. Die Rasse zeichnet sich durch ihre ruhige Art und ihren Gehorsam aus. 1899 wurde der erste Standard erstellt und 1900 der erste Zuchtverein gegründet. Im ersten Weltkrieg wurde die Rasse vom Militär als Zugtier verwendet, was dazu führte dass nur wenig Hunde dieser Rasse überlebten. Nach dem Krieg setzte langsam die Motorisierung ein und Zughunde wurden immer weniger gebraucht. Um 1960770 lebten nur noch ein paar, deshalb ist der Chien de Trait Belge eine ausgestorbene und gestrichene Hunderasse. In Belgien wird versucht die Rasse wieder entstehen zu lassen.

Der Chien de Trait Belge hatte kurzer, glattes Fell und tauchte falb oder gestromt auf. Er besaß einen schweren Kopf mit breiter Schnauze und halb hängenden Kippohren.

Chien de Trait Belge-Walter Esplin Mason- Dogs of all nations. p. 105
Der Chien de Trait Belge als Zughund. / Foto: Wikicommon: W. E. Mason / Dogs of all nations. p. 105

Braque Belge:

FCI-Gruppe 7:
Vorstehhunde
Sektion 2: Kontinentale Vorstehhunde
1.1 Typ ‘Braque’
Ursprungsland: Belgien

Widerristhöhe:
~ 65 cm
Gewicht:
~25 kg
FCI-Standardnummer: 79 (gestrichen)

Von der Braque Belge gibt es kaum noch Exemplare, weshalb sie als ausgestorbene und gestrichene Hunderasse von Seiten der FCI gilt. Diese Rasse war für ihre übermütige, aber auch liebenswürdige Art bekannt. Sie hatte einen breiten Kopf mit hängenden, mittellangen Ohren auf Augenhöhe. Prinzipiell war die Braque Belge weiß mit großen, braunen Flecken. Ihr Fell war fein, dicht und kurz. Sie besaß einen breiten Körperbau, der auf Kraft ausgelegt war.

Shopping-Tipps rund um den Hund:

Gråhund:

Norwegischer Elchund grau-wikicommon
Den Gråhund kennt man heute als Norwegischen Elchhund grau. / Foto: Wikicommon: Sannse / CC BY-SA

FCI-Gruppe 5:
Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion 2: Nordische Jagdhunde
Mit fakultativer Arbeitsprüfung
Ursprungsland: Schweden

Widerristhöhe:
Rüde: ~ 52 cm
Hündin: ~ 49 cm
Gewicht:
keine Angabe
FCI-Standardnummer: 112 (gestrichen)

Der Gråhund wurde 1981 von der FCI gestrichen, aber wird gleichzeitig seitdem mit dem neuen Namen Norwegischer Elchhund grau mit der FCI-Standard-Nummer 242 gelistet.

Er wurde als typischer Vertreter der nordischen Jagdhunde für die Jagd verwendet und konnte seine Beute wie Elche, Hirsche, Luchse und sogar Bären über weite Strecken hinweg verfolgen. Später wurde er auch als Begleit- und Familienhund verwendet. Er besaß einen quadratischen Körper und hatte einen geringelten Schwanz. Sein Fell war grau und Brust, Hals, Bauch und Beine waren eher dunkel. Seine Deckhaare sollten schwarze Spitzen haben und seine Unterwolle sollte rein grau sein. Die Rasse war sehr folgsam und ruhig und hatte ein gutmütiges, herzliches Gemüt.

Griffon à Poil Laineux:

FCI-Gruppe 7:
Vorstehhunde
Sektion 1: Kontinentale Vorstehhunde
1.3 Typ ‘Griffon’
Mit Arbeitsprüfung
Ursprungsland: Frankreich

Widerristhöhe:
55 – 60 cm
Gewicht:
keine Angabe
FCI-Standardnummer: 174 (gestrichen)

Der Griffon à Poil Laineux ist auch bekannt als Griffon d’arrêt à Poil Laineux, Wollhaariger Vorstehhund, Griffon Boulet oder Boulet Griffon. Die Société Centrale Canine erkennt die Rasse auch heute noch an, für die FCI hingegen zählt der Griffon à Poil Laineux zu den ausgestorbenen und gestrichenen Hunderassen, da keine Züchter der Rasse mehr bekannt sind. Der letzte Zuchtbucheintrag ist von 1984 und sogar dort heißt es, dass es keine regelmäßige Zucht mehr gibt. Im Schweizerischen Hundestammbuch gab es 1884 die erste ausführliche Rassenbeschreibung. Der Griffon à Poil Laineux war zu dieser Zeit sehr beliebt und die Rasse gewann auf vielen Ausstellung die höchsten Auszeichnungen.

Die Rasse hatte langes, glatt bis leicht gewelltes, eher seidiges und weiches Haar, was im Gegensatz zum Namen stand, da laineux übersetzt wollhaarig bedeutet. Farblich kam er in kastanienbraun oder dürrlaub vor.

Griffon a poil laineux-Abfotografiert und eingestellt- Steffen Heinz Caronna : Public domain
Der Griffon a Poil Laineux auf einer Ausstellung. / Foto: Wikicommon: Steffen Heinz Caronna

Braque Dupuy:

Braque Dupuy-P. Mahler in- "Les Chiens, le Gibier et ses Ennemis", Saint-Etienne 1907 : Public domain
Eine Zeichnung der Braque Dupuy. / Foto: Wikicommon: P. Mahler in: Les Chiens, le Gibier et ses Ennemis, Saint-Etienne 1907

FCI-Gruppe 7:
Vorstehhunde
Sektion 1: Kontinentale Vorstehhunde
1.3 Typ ‘Griffon’
Mit Arbeitsprüfung
Ursprungsland: Frankreich

Widerristhöhe:
55 – 60 cm
Gewicht:
keine Angabe
FCI-Standardnummer: 174 (gestrichen)

Die Braque Dupuy oder auch Braque Lévrier wird von der Société Centrale Canine noch anerkannt, gilt aber für die FCI als ausgestorben, da der letzte Rassestandard aus 1963 ist, und wurde demnach gestrichen. Entwickelt wurde die Rasse von dem Jäger Pierre Dupuy. Wie genau sie gezüchtet wurde ist unklar, es wird aber vermutet, dass sie aus einer Kreuzung von einer Braque Français und einem Windhund hervorgegangen ist.

Die Braque Dupuy war groß, leicht und sehr kräftig, aber trotzdem elegant. Sie hatte einen langen, faltenfreien Kopf und anliegende Lefzen. Die Augen waren gelb oder braun und die Ohren fein, glatt, leicht nach hinten gefaltet und auf Augenhöhe. Ihr Fell war kurz, glatt und weiß mit braunen Flecken. Meist mit braunem Sattel. Die Schnauze und die Augenbrauen musste jedoch immer weiß sein.

Harlekinpinscher:

FCI-Gruppe 2:
Gruppe 2: Pinscher und Schnauzer – Molossoide – Schweizer Sennenhunde
Sektion 1: Pinscher und Schnauzer
Ursprungsland: Deutschland

Widerristhöhe:
28 – 32 cm
Gewicht:
keine Angabe
FCI-Standardnummer: 210 (gestrichen)

Der Harlekinpinscher wird alternativ auch Karlsbader Pinscher genannt und stammte ursprünglich aus Deutschland. Als gefleckte Variante des Zwergpinschers ist er um 1880 herum entstanden. Er hatte kurzes, geschecktes oder geströmtes Fell mit weißer oder zumindest heller Grundfarbe. Mit seinem liebenswürdigen, intelligenten, freundlichen und anhänglichen Naturell wurde es als Haushund gehalten. Der Pinscher-Schnauzer-Klub hat ihn recht schnell abgelehnt, da er zu Erbkrankheiten neigte. Seit ca. 1930 sind seine Zuchtlinien ausgestorben und er wurde von der FCI gestrichen.

Sanshu:

FCI-Gruppe 5:
Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion 5: Asiatische Spitze und verwandte Rassen
Ohne Arbeitsprüfung
Ursprungsland: Japan

Widerristhöhe:
großer Schlag 51–60 cm
kleiner Schlag 40–46 cm
Gewicht:
großer Schlag: 20–25 kg
FCI-Standardnummer: 258 (gestrichen)

Der Sanshu wurde von der FCI gestrichen, da es sich laut dem Japanischen Kennel Club bei ihm um einen Mischling handelt. Entstanden ist die Rasse ab 1912 in Japan und wurde nach der Provinz Sanshū (heute Präfektur Aichi) benannt. Entstanden ist der Sanshu durch die Kreuzung vom Chow Chow und mittelgroßen einheimischen Hunden. Die Rasse verbreitete sich in Japan und ist als Familienhund auch heute noch sehr beliebt. Er kommt in zwei Größen vor. Optisch ähnelt er einem kleinen Akita oder einem große Schiba.
Er hat mittellanges, dichtes Fell und kommt in fuchsrot, schwarzrot, rot, schwarz, hellbraun, Pfeffer und Salz, schwarzweiß oder gefleckt vor. Er hat einen großen Kopf, dunkle mandelförmige Augen und kleine, dreieckige, stehende Ohren. Seine Rute ist über dem Rücken geringelt.

Rastreador Brasileiro:

FCI-Gruppe 6:
Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
Ursprungsland: Brasilien

Widerristhöhe:
~ 65 cm
Gewicht:
keine Angabe
FCI-Standardnummer: 275 (gestrichen)

Der Rastreador Brasileiro (port. Brasilianischer Spürhund), Urrador Americano (port. Amerikanischer Heuler) oder nur Urrador wurde 1967 als erste brasilianische Hunderasse von der FCI anerkannt. In den 1050er Jahren wurde die Rasse von Oswaldo Aranha Filho entwickelt. Die Rasse wurde als Jagdhund für Jaguare und Wildschweine eingesetzt. Sie sollte die Beute treiben und festsetzen bis der Jäger eintrifft. Dafür benötigten die Hunde eine gute Nase, sollten fährtenlaut sein und gut an das heiße Klima gewöhnt. Um genau so eine Rasse zu bekommen, kreuzte Filho American Foxhounds, Black and Tan Coonhounds, Petits Bleus de Gascogne und Bluetick Coonhounds. Einige mussten dafür nach Brasilien importiert werden. Leider wurde die Rasse bereits 1973 wieder von der FCI als ausgestorben erklärt und gestrichen. Zum damaligen Zeitpunkt lebte der Großteil dieser Rasse bei Filho. Die Hunde waren an Piroplasmose, einer durch Zecken übertragbaren Krankheit, erkrankt. Daraufhin wurden die Zwinger und Hunde mit Akariziden behandelt, wobei die meisten Hunde aufgrund der hohen Dosis starben. In Brasilien bemüht sich der Grupo de apoio ao resegate do Rastreador Brasileiro die Rasse wieder zu beleben. Er wird jedoch weder von FCI noch vom brasilianischen Dachverband anerkannt.

Der Rastreador Brasileiro war mittelgroß und hatte kurzes, hartes Fell. Farblich gab es ihn in blaugesprenkelt, weiß mit schwarzen und/oder brauen Flecken oder in schwarz und loh. Er hatte einen flachen Kopf, eine mittellange Schnauze und lange Ohren. Die Rasse war sehr unabhängig und energiegeladen.

Rastreadora Brasileira
Der Rastreadora Brasilia wird in Brasilien noch gezüchtet. / Foto: Wikicommon: Gilson MACEDO / CC BY-SA

Steinbracke:

FCI-Gruppe 6:
Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
Sektion 1: Laufhunde
1.3 Kleine Laufhunde
Mit Arbeitsprüfung
Ursprungsland: Deutschland

Widerristhöhe:
35 – 45 cm
Gewicht:
keine Angabe
FCI-Standardnummer: 280 (gestrichen)

Die Steinbracke nennt man auch Säuerländer Bracke. Sie gilt nicht als ausgestorben, sondern ist in der Deutschen Bracke aufgegangen und wurde deshalb 1955 von der FCI gestrichen. Die Rasse stand für eine kleinere Gewichtsklasse innerhalb der Bracken. Das “Stein” in ihrem Namen steht für die alte Maßeinheit des Namens. Die Steinbracke war leicht gebaut, hatte hohe Beine und einen eleganten Körper. Bei dunkleren Hunden fand man auf der Oberseite der Nase einen helleren Streifen. Sie hatte kurzes, dichtes, stockhaarig Fell und war rot bis gelb und hatte einen schwarzen Sattel, eine weiße Blesse und Schnauze, einen weißen Halsring, weiße Läufe, Schwanzspitze und Brust.

Dich interessieren die existierenden Hunderassen mehr als die ausgestorbenen? In unseren Rasseporträts erfährst du alles über die Merkmale, Geschichte und Besonderheiten verschiedener Hunderassen! 

Du willst ein Buch über Hunderassen? Hier gibt es ein tolles Buch über verschiedene Hunderassen.

Ähnliche Beiträge