5 eklig-peinliche Dinge, die nur Hundemenschen verstehen

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Verrückt nach Hunden oder einfach nur verrückt? Außenstehende können die Beziehung zwischen Hundemenschen und ihren Fellnasen oft nicht verstehen! / Foto: Pexels

Es gibt Dinge, die Personen ohne Bezug zu Fellnasen bei Hundemenschen einfach nicht verstehen. Denn die Vorstellungen, was eklig oder peinlich und was normal ist, gehen dabei oft weit auseinander.

 

5. Mit dem Hund das Essen teilen

Zugegeben: Aus erzieherischer Sicht ist es nicht unbedingt schlau, wenn wir unseren Lieblingsvierbeiner vom Esstisch etwas abgeben und auch was die Nahrungsmittelwahl angeht, ist nicht alles, was Menschen schmeckt und/oder gut tut, gesund für Hunde. Trotzdem bekommen bei so manchem Frauchen und Herrechen Fellnasen hin und wieder ein Häppchen ab – auch wenn sie es nicht einmal vor anderen Hundemenschen zugeben.

Nach dem Essen – Zähneputzen nicht vergessen

 

4. Sich kindisch aufführen

Das schöne an Hunden ist ja mitunter, dass sie menschliche Kategorien und Bewertungen nicht teilen. So manches, was für so manchen Spießer als kindisch oder peinlich gelten mag, sorgt bei Vierbeinern und Hundemenschen für große Freude und enge Bindung. Dazu gehört übrigens auch die „Babysprache“, wenn Frauchen und Herrchen mit verstellter Stimme ihre Lieblinge loben und betüteln.

3. Hundenamen merken

Ein weiteres spannendes Phänomen unter Hundemenschen – vor allem in größeren Städten – sind die regelmäßigen Bekanntschaften, bei denen man nur den Namen des Hundes nicht aber des Besitzers kennt. So werden Personen im Handy auch schon einmal unter Namen wie „Nalas Herrchen“ oder „Fridos Frauchen“ gespeichert.

2. Vierbeiner nach ihrer Meinung fragen

Mit unseren Fellnasen zu reden ist für Hundemenschen absolut normal. Von Zeit zu Zeit sind wir uns auch sicher, dass unsere Vierbeiner jedes Wort ganz genau verstehen. Was für Außenstehende komisch erscheinen mag, bringt allerdings zweierlei Vorteile mit sich: Einerseits festigt es die Bindung zwischen Tier und Mensch und andererseits senkt es bei beiden die Ausschüttung von Stresshormonen, was wiederum gesundheitsfördernd wirkt.

1. Sich über Hundekot freuen

Beim Zusammenleben mit Hunden entwickelt man zwangsläufig eine gewisse Gleichgültigkeit gegenüber Dingen, die andere Menschen eklig finden. So gehört das Beseitigen von Hundekot für die meisten Herrchen und Frauchen zum Alltag. Sollte beim Vierbeiner jedoch über einen verdächtig langen Zeitraum der Stuhlgang ausbleiben, macht man sich Sorgen. Umso erleichterter, um nicht zu sagen erfreut, sind Hundemenschen, wenn es dann wieder klappt.

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