Samstag, Oktober 1, 2022
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Badeseen und Hundestrände: Baden mit Hund in Niedersachsen

Badeplätze und Hundestrände in Niedersachsen

Die Abende werden länger und die Sonne strahlt von einem blauen Himmel herunter – ja, endlich ist es soweit. Der Sommer hält langsam Einzug in unsere Breitengraden, und die ersten Sonnenanbeter liegen schon auf ihren Strandtüchern. Bei steigenden Temperaturen gibt es für Mensch und Tier nur eine Lösung – eine schöne Abkühlung. Bei einem Badeausflug darf daher natürlich auch die geliebte Fellnase nicht fehlen! Hier unsere kleine, aber feine Liste an Plätzen zum Baden mit Hund in Niedersachsen.

Baden mit Hund in Niedersachsen: Badeplätze und Hundestrände

  • Oldenstädter See – Das Baden ist für Hunde an den zwei hundefreundlichen Hundestränden (am südwestlichen Ufer) erlaubt. Ansonsten gilt Leinenpflicht.
  • Eixer See – Am kleinen offiziellen Hundestrand sind Hunde erlaubt.
  • Steinbruchsee – Hunde werden hier geduldet und dürfen auch baden. Außerdem gibt es ein kleines eingezäuntes Areal, wo sie frei laufen können.
  • Kronensee – Im großen Naturfreibad am Campingplatz gibt es einen eigenen Hundebadestrand.
  • Zwischenahner Meer – Am drittgrößten Binnensee Niedersachsens lassen sich viele Stellen entlang des Ufers finden, an denen Hunde bequem ins Wasser einsteigen können.
  • Badesee Tannenhausen – Es gibt einen eigenen, eingezäunten Hundebadestrand, wo sich Zwei- und Vierbeiner zusammen abkühlen können.
  • Steinhuder Meer – Der größte Binnensee Niedersachsens ist Teil eines besucherintensiven Naturparks, daher sollten Hunde abseits des Ufers angeleint werden.
  • Odertalsperre – An diesem Stausee südlich des Nationalparks Harz sind Hunde willkommen. Am Südufer ist der Zugang zum Wasser am Campingplatz besonders angenehm, gegen Gebühr können auch Tagesgäste dort ins Wasser.
  • Badestrand Spiekeroog – Dieser Badestrand an der Nordsee hat einen eigenen Abschnitt für Hunde.

Hier ist das Baden mit Hund verboten:
Badestrand Langeoog, Tankumsee

  • Badestrand Wangerooge – Das drittälteste Seebad Deutschlands hat im östlichen Bereich einen eigenen Hundebadestrand.
  • Badestrand Juist – Hier sind Hunde erlaubt, allerdings gibt es am Sandriff auch freilebende Seehunde, die nicht von ihren “Verwandten” gestört werden wollen.
  • Badestrand Baltrum – In Richtung Osten befindet sich ein ausgewiesener Hundebadestrand für wasserverrückte Vierbeiner.
  • Badestrand Borkum – Auch hier auf der größten der ostfriesischen Inseln gibt es einen ausgewiesenen Hundebadestrand, abseits davon werden Hunde gar nicht gerne gesehen.
  • Badestrand Norderney – Auf dem 15 Kilometer langen Sandstrand sind Hunde erlaubt, allerdings könnten aus Rücksicht auf Kinder und Familien mancherorts Verbote aktiv sein. Bitte Ausschilderungen beachten!
  • Dümmer See – Mit seiner maximalen Tiefe von eineinhalb Metern eignet sich der “Dümmer” perfekt für Familien mit Hund. Es gibt zwei abfallende Sandstrände in Lembruch und einen in Hüde.
  • Doktorsee – Sowohl die Freizeitanlage als auch der Campingplatz sind hundefreundlich eingerichtet, es gibt u.a. auch Hundeduschen zum Abkühlen.
  • Dankernsee – Obwohl auf dem gesamten Gebiet Leinenpflicht herrscht, gibt es einen eigenen Hundebadestrand. Auch die Spielplätze dürfen von Vierbeinern betreten werden.
  • Salzgittersee – Neben umzäunten Auslaufwiesen gibt es an der Nordspitze einen eigenen Hundebadestrand für Fellnasen.

Für noch mehr Badespaß in anderen Bundesländern, sehen Sie unsere Liste mit den besten Badeplätzen und Badeseen in Deutschland!

Außerdem: Worauf Sie beim Schwimmen mit Hund achten müssen, die 10 besten Hunderassen für Schwimmer und die besten Spielsachen und Gadgets für Wasserratten!

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