Tipps für ungeplante/unerwartete Operationen beim Hund

Kleiner Hund wird vom Tierarzt untersucht. Oft kommt es aber zu unerwarteten/ungeplanten Operationen beim Hund.

Fünf Tipps für ungeplante/unerwartete Operationen

Hunde begleiten ihr Herrchen über viele Jahre. Sie sind nach kurzer Zeit bereits ein treues Familienmitglied. Grundsätzlich sind Hunde keine krankheitsanfälligen Tiere. Sie sind es gewohnt, sich viel zu bewegen. Es sind aktive Tiere, dabei hatte jede Rasse in früheren Zeiten eine bestimmte Aufgabe. Diese Fähigkeiten besitzen die Hunde bis heute. Jedoch sind Sie nur noch selten für eine bestimmte Aufgabe zuständig. Sie sind ein treuer Begleiter der Familie und bereiten ihren Besitzern viel Freude.

Für den Fall der Krankheit vorsorgen

Trotz der robusten Statur können Hunde krank werden. Dies passiert häufig im höheren Lebensalter. Auch vor Unfällen sind Hunde nicht verschont. Sollte es zu einer Krankheit oder einem Unfall kommen, ist nicht selten eine Operation notwendig. Die Kosten tragen Sie als Besitzer. Wenn Sie das Geld nicht aufbringen können, ist eine Operation nicht möglich. Im schlimmsten Falle verstirbt das Tier an den Folgen der Erkrankung oder des Unfalls. Dieses Schicksal können Sie vermeiden, indem Sie bereits beim Kauf oder der Übernahme des Tieres eine Haustierversicherung für Hunde im Internet abschließen. Sie profitieren von einem Vollschutz, den Sie nicht nur für eine bevorstehende Operation in Anspruch nehmen können. Santevet bietet Ihnen eine Kostenübernahme von 85 Prozent auch bei Krankheit.

Auf bevorstehende Operationen vorbereitet sein

Die Kostenübernahme für eine notwendige Operation sollte zwingend im Tarif enthalten sein. Dies gilt auch für junge Tiere, bei denen Unfälle eine größere Gefahr darstellen als eine Erkrankung. Doch sicher möchten Sie jeden Tag mit Ihrem vierbeinigen Liebling draußen toben. Auch bei großer Achtsamkeit können Sie einen Unfall nicht vollständig verhindern. Die wichtigste Vorsorge ist eine gesicherte Übernahme der Kosten. Wenn eine Operation ansteht, gilt es aber noch andere Dinge zu beachten:

  • Die Kostenübernahme ist durch eine Haustierversicherung sichergestellt
  • Sie vertrauen dem Tierarzt und sind mit der Notwendigkeit der Operation einverstanden
  • Ihr vierbeiniger Liebling ist gesundheitlich in der Lage, die Operation zu überstehen
  • Die Vor- und Nachbehandlung ist besprochen und geklärt
  • Sie haben sich Zeit genommen, um Ihr Tier in dieser Zeit intensiv zu betreuen

Ist eine Operation bei einem Haustier notwendig, unterscheidet sich die Planung und Vorbereitung nicht sehr stark von einer OP, die Sie für sich selbst oder für ein Familienmitglied planen. Der wesentliche Unterschied liegt in der Kostenübernahme. Mit Ausnahme von kosmetischen Operationen übernimmt beim Menschen die Krankenkasse alle Kosten einer Operation. Lediglich eine Zuzahlung für die Verpflegung im Krankenhaus ist zu zahlen. Bei Ihrem Tier tragen Sie alle Kosten allein. Aus diesem Grund ist der Abschluss einer Krankenversicherung für Ihren vierbeinigen Liebling ausgesprochen wichtig.

Reine OP-Versicherung oder Vollschutz?

Sie können für Ihren vierbeinigen Liebling eine reine OP-Versicherung abschließen. In diesem Fall zahlen Sie die Kosten im Krankheitsfall jedoch selbst. Optimal ist es, wenn Sie eine Kostenübernahme nicht nur bei Operationen, sondern auch bei anderen notwendigen ärztlichen Behandlungen bekommen. Dazu gehören neben der Versorgung im akuten Krankheitsfall auch Impfungen oder die Kosten für Heil- und Hilfsmittel können Sie sich von der Versicherung erstatten lassen. So sind Sie immer vor unvorhergesehenen Kosten geschützt und können Ihrem Hund die Versorgung garantieren, die er im Krankheitsfall benötigt. Eine Operation ist in diesen Leistungen selbstverständlich eingeschlossen.

 

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