Freitag, Oktober 7, 2022
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USA: Hund nicht mit potentiell tödlichem Virus infiziert

Er wurde nicht eingeschläfert, und das war gut so. Denn der Hund der mit Ebola infizierten Krankenschwester in den USA trägt den Virus nicht in sich, wie ein Test nun ergab.

Es sind gute Nachrichten für die amerikanische Krankenschwester Nina Pham. Ihr geliebter Cavalier King Charles Spaniel Bentley ist nicht mit dem potentiell tödlichen Ebola-Virus infiziert. Die Verwaltung von Dallas teilte mit, dass ein erster Test negativ ausgefallen sei. Das Ergebnis sei jedoch noch nicht endgültig. Bentley soll vor Ablauf der 21-tägigen Quarantäneperiode noch einmal getestet werden, berichtet welt.de.

Die Krankenschwester hatte sich mit dem Ebola-Virus angesteckt, weil sie in Texas den mittlerweile verstorbenen Patienten Thomas Eric Duncan betreut hatte. Anders als in Spanien, wo Excalibur, der geliebte Vierbeiner einer ebenfalls mit dem Virus infizierten Krankenschwester, trotz heftiger Proteste eingeschläfert worden war, hatte man sich in den USA dazu entschieden, Bentley am Leben zu lassen. Der Zustand seiner Besitzerin habe sich inzwischen verbessert. Bentley wird vom Veterinärdienst in Dallas betreut.

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