Petition rettet 450 Straßenhunde

Aufatmen für die Betreiber eines Auffanglagers für Straßenhunde in Serbien. Foto: istock
Aufatmen für die Betreiber eines Auffanglagers für Straßenhunde in Serbien. Foto: istock
Aufatmen für die Betreiber eines Auffanglagers für Straßenhunde in Serbien. Foto: istock

In akuter Gefahr hatte sich ein Auffanglager für Straßenhunde in Serbien befunden – binnen 15 Tagen hätte es geräumt werden sollen. 450 Hunde wären mit einem Schlag auf der Straße gestanden. Eine Petition war die letzte Rettung.
Die serbische Stadt Nis hatte angeordnet, dass ein Auffanglager für Straßenhunde innerhalb von nur 15 Tagen komplett geräumt werden sollte. In einer alten Reithalle hatte Sasha Pesic den armen Vierbeinern Unterschlupf geboten, mit einem Mal sollte alles aus sein. Man wusste nicht, wie man die Evakuierung aufhalten sollte.
Eine Petition via Facebook war die letzte Rettung. Mehr als 100.000 Unterschriften sammelten Tierfreunde aus aller Welt, damit die 450 Hunde nicht wieder auf der Straße landen mussten – mit Erfolg.
Unangemeldet besuchte gestern der Bürgermeister der Stadt Nis Sasha’s Shelter, um zu bestätigen, dass die Vierbeiner vorerst bleiben dürfen. Dankbar für so viel Unterstützung wollen die Tierschützer nicht aufgeben, die Situation der Straßenhunde in der serbischen Stadt Nis weiter zu verbessern.