Journalistin möchte Hunde wegen Klimaschutz verbieten: „Lasst uns die Köter abschaffen“

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Hundehaltung verbieten als Mittel zum Klimaschutz? Das forderte jüngst eine deutsche Journalistin! / © Foto: Pexels

Mit einer unorthodoxen Forderung sorgt Katharina Schwirkus von der Tageszeitung „Neues Deutschland“ für Aufsehen. Denn fleischfressende Haustiere wie Hunde und Katzen seien laut der Journalistin eine verzichtbare Belastung für das Klima.

In ihrem Kommentar unter der wohl bewusst polarisierenden Überschrift „Lasst uns die Köter abschaffen“ argumentiert Schwirkus, dass diverse Haustiere aufgrund ihres Fleischverbrauchs schlecht für das Klima seien. Zudem finde sie wenig Gefallen an den „ekelhafte[n] Ausscheidungen“ von Hunden und Co. – ihre Forderung daher so schlicht wie radikal: einfach verbieten.

Aus dem Urlaub zurück, mehr als 500 Leser*innenbriefe zu „Lasst uns die Köter abschaffen“. Eine kleine Bemerkung: Es war als Denkanstoß gedacht. Nicht alles war 100 Prozent ernst gemeint.

Quelle: Schwirkus auf Twitter
 

Nach Kritik: nicht 100%ig ernst gemeint

Nachdem die Deutsche wegen ihres Kommentars von vielen Seiten auf massive Kritik gestoßen war und sie laut Twitter-Nachricht „mehr als 500 Leser*innenbriefe“ erhalten hatte, ruderte sie auf dem Social-Media-Nachrichtendienst zurück: „Es war als Denkanstoß gedacht. Nicht alles war 100 Prozent ernst gemeint. Kollegin hat heute wieder ihren Hund dabei, also hier ist alles ok.“

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch unser Artikel über vegane Ernährung für Hunde: Sinn oder Unsinn – vegane Fütterung von Hunden