Ein Jack Russell Terrier, am Steuer eines Autos sitzt. Er lehnt sich ganz entspannt dabei aus dem Fenster.

Mit einem skurillen Unfall beschäftigte sich dieser Tage die deutsche Polizei: In Bremen verursachte eine einjährige Labradorhündin einen Unfall mit Blechschaden. Aber nicht, indem sie über die Straße lief – sie saß vielmehr ungesichert auf der Rückbank im geparkten Auto ihrer Besitzerin.

Während die Besitzerin einen Arzttermin wahrnahm, knabberte Hündin Lara am Schaltknüppel und schaltete so in den Leerlauf. Der PKW rollte daraufhin rückwärts aus der Parklücke in ein weiteres Auto hinein. Zum Glück ging die Geschichte für alle Beteiligten glimpflich aus. Die Hundebesitzerin wurde verwarnt  – sie hätte das parkende Fahrzeug besser sichern müssen – den Schaden übernimmt die Versicherung.

Aufwendiger Werbegag für Tierheimhunde in Neuseeland

Mit voller Absicht und für den guten Zweck hingegen setzte ein Tierheim in Auckland, Neuseeland Hunde hinter´s Steuer.Um zu zeigen, wie intelligent Hunde sein können und damit Menschen zu ermuntern, Tierheim-Hunde bei sich aufzunehmen, ließ der Tierschutzverein SPCA 3 ausgewählte Tierheimhunde von einem Tiertrainer zum „Autofahren“ ausbilden. Zuerst übten die vierbeinigen Fahrschüler das Schalten mit Holzknüppeln, dann wurde mit einer Attrappe gearbeitet und schließlich ging es  hinter das Lenkrad in einem richtigen PKW. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen:

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