Hangover mit Wolf? Frau erwacht mit fremden Hund im Bett

Ein Siberian Husky schaut mit zurückgelegten Ohren in die Kamera.
Einen Sibirischen Husky kann man durchaus mit einem Wolf verwechseln. / Symbolfoto: pixabay.

Nach einer feuchtfröhlichen Nacht mit einem Kater aufzuwachen, ist nichts Besonderes – aber mit einem Wolf? Ein kurioser Fall von walisischem „Hangover“ sorgt weltweit für Schmunzeln.

Schon manch einer ist nach einer lustigen Sause am nächsten Morgen aufgewacht – mit einem unbekannten Bettgenossen neben sich. Doch mit einem „Wolf“ in ihrem Bett hätte die 28-jährige Mia Flynn aus Wales nicht gerechnet! Laut Dailymail war die junge Frau erst wie versteinert, als der Sibirische Husky sie morgens anstarrte – sie kannte den Hund nicht und hatte keinen blassen Schimmer, wie er in ihr Haus gekommen war. Zum Glück brachte ausgerechnet das Handy der angehenden Sozialarbeiterin die Anwtort: In der Nacht hatte sie auf dem Nachhauseweg ein Snapchatvideo gedreht. In ihrem angeheiterten Zustand hatte sich die Frau eingebildet, von einem „Wolf“ verfolgt zu werden. Wie und warum sie zu dem Schluss gekommen war, den Verfolger mit nach Hause zu nehmen, wird aber ein feuchtfröhliches Mysterium bleiben.

Mit fremden Hund im Bett?

Wie sie aus ihrem Snapchat rekonstruieren konnte, hatte Flynn den Hund auf der Straße getroffen. Die Fellnase war ihr nach Hause gefolgt und dort in ihrem Bett gelandet. Die junge Frau postete ihre skurrile Geschichte und Fotos ihres neuen Freundes auf Facebook, und die wahre Besitzerin war schnell ausfindig gemacht. sie lebt in jener Straße, wo Flynn den Husky getroffen hatte – anscheinend war er aus seinem Garten ausgebüxt und hatte einen Nachtspaziergang unternommen. Seine Hundehalterin freute sich sehr darüber, ihren vermissten Hund wiederzuhaben, und lachte über die Snapchat-Story der unfreiwilligen Hundesitterin. „Ich mag Hunde und finde sie süß, aber sie machen mir auch ein bisschen Angst. Besonders so ein verdammt großer.“, gab Flynn später zu. „Er sieht verdammt wie ein Wolf aus, aber eigentlich war er ganz lieb.“ Noch einmal möchte sie jedoch nicht mit einem fremden Hund im Bett aufwachen – das nächste Mal soll es ihr eigener sein.

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