Gegendarstellung zu Artikel „Hund von Ex-Außenministerin Kneissl exhumiert“

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Gegendarstellung zum Artikel "Verdacht auf Tierquälerei: Hund von Ex-Außenministerin Kneissl exhumiert" / Foto: Pexels

Gegendarstellung zum Artikel „Verdacht auf Tierquälerei: Hund von Ex-Außenministerin Kneissl exhumiert“

Im Artikel mit der Überschrift „Verdacht auf Tierquälerei: Hund von Ex-Außenministerin Kneissl exhumiert“ haben wir die Behauptung Dritter verbreitet, Dr. Karin Kneissl habe am 19. März 2020 einen Boxerrüden namens Niklas adoptiert, der sich zum Zeitpunkt der Adoption in einwandfreiem gesundheitlichen Zustand befunden habe. Nur wenige Wochen später habe Dr. Karin Kneissl den Hund einschläfern lassen. Vermutet wurde, dass diese Maßnahme nicht der Herzinsuffizienz des Tieres geschuldet sei, die offiziell als Tötungsgrund angegeben worden sei, sondern ein Racheakt von Dr. Karin Kneissl gegen ihren Ehemann sei. Diese Behauptungen sind unrichtig.

Dr. Karin Kneissl bemerkte am 29. März 2020, dass der Hund unter schwerer Atemnot litt. Sie kontaktierte daraufhin eine Tierärztin, die den Hund untersuchte und feststellte, dass dessen Herz versagt und er ein Lungenödem erlitten hatte. Eine Therapie wäre, so die Tierärztin, aussichtslos, und sie empfahl, den Hund sofort einzuschläfern, um ihn von seinen Schmerzen zu erlösen. Dr. Karin Kneissl folgte diesem Rat, woraufhin die Tierärztin die Euthanasie durchführte.