Ebola-Überlebende verlangt 150.000 Euro Schadensersatz für eingeschläferten Hund

Teresa Romero kann den Verlust ihres Hundes Excalibur nur schwer verkraften. Foto: Screenshot "Daily Mail"
Teresa Romero kann den Verlust ihres Hundes Excalibur nur schwer verkraften. Foto: Screenshot "Daily Mail"
Teresa Romero kann den Verlust ihres Hundes Excalibur nur schwer verkraften. Foto: Screenshot “Daily Mail”

Excalibur musste sterben, nachdem sie sich mit Ebola infiziert hatte. Trotz Online-Petition hatte sie spanische Regierung beschlossen, den Hund der Krankenschwester Teresa Romero einzuschläfern. Sie verlangt nun Schadensersatz.
Die spanische Krankenschwester Teresa Romero, die einen Ebola-Patienten behandelt und sich dabei selbst angesteckt hatte, überlebte das gefährliche Virus. Doch ihr geliebter Vierbeiner bezahlte ihre Ansteckung mit dem Leben. Als eine Vorsichtsmaßnahme hatte die spanische Regierung angeordnet, den Rüden einschläfern zu lassen.
Eine Online-Petition, die ihr Ehemann ins Leben gerufen hatte, habe mehr als 300.000 Unterzeichner gefunden. Doch alle Mühen waren vergebens. Während ihrer einmonatigen Quarantänezeit sei das schwerste für die Krankenschwester gewesen, von der Einschläferung ihres Hundes zu erfahren, berichtet die „Daily Mail“. Jetzt verlangt sie von der spanischen Regierung Schadensersatz in der Höhe von 150.000 EUR.