Aus für Adoptiv-Hund von Boris Johnson: Doxit nach Brexit?

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Boris Johnson präsentierte seinen Hund gerne der Öffentlichkeit - nur wenige Monate nach der Adoption soll der britische Premier genug von Dilyn haben. / Foto: Boris Johnson - Facebook - facebook.com/borisjohnson

Der britische Premierminister Boris Johnson soll genug von seinem Hund haben. Dabei war „Dilyn“ erst Anfang aus einem Tierheim adoptiert worden.

Nicht einmal ein halbes Jahr hat es gedauert, bis der aus einem Tierheim in Wales adoptierte Jack Russel Terrier beim Premierminister des Vereinigten Königreichs in Ungnade gefallen war. In den Medien tauchten Spekulationen auf, dass dies mit der Schwangerschaft von Johnsons Partnerin Carrie Symonds in Zusammenhang stehen könnte.

Laut einer Quelle aus dem Umfeld Johnsons soll das Paar die Freude an ihrem Haustier allerdings schon vorher verloren haben. So berichtet die Tageszeitung The Times am 11. März 2020, dass Dilyn „ein kränkliches Tier“ sei und es der Vierbeiner vermutlich nicht durch die nächste „Umbesetzung“ in der Downing Street schaffen würde.

Video: Boris Johnson mit Dilyn

Noch im Dezember 2019 zeigte sich der britische Premierminister am Wahltag mit seinem Vierbeiner (Dauer: 1:19 Min.).