Samstag, September 24, 2022
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Salzburg: Acht Huskywelpen beschlagnahmt

Eine routinemäßige Fahrzeugkontrolle der Polizei entpuppte sich als Aufdeckung eines geplanten illegalen Welpenhandels. Noch keine acht Wochen alt, hätten die Hunde in Salzburg verscherbelt werden sollen.

Salzburg. Eigentlich hätte es eine ganz normale Lenker- und Fahrzeugkontrolle werden sollen, als in der Stadt Salzburg die Polizei einen PKW mit deutschem Kennzeichen anhielt. Sie warf einen Blick in den Kofferraum – zum Glück von acht Huskywelpen. Sechs der kleinen Vierbeiner waren dort aufgeteilt in zwei 50 mal 30 cm kleine Boxen zusammengepfercht transportiert worden. Zwei weitere waren im Fußraum unter der Rückbank versteckt.

Die Welpen, die – wie der Amtstierarzt in Folge feststellte – noch keine acht Wochen alt sind, hätten an einen unbekannten Mann im Bereich des Hauptbahnhofes um je 500 EUR verkauft werden sollen. Der fragwürdige Handel sei jedoch gescheitert, weil der Mann nicht – wie im Internet zuvor vereinbart – am Treffpunkt erschienen war. So wollten die drei deutschen Insassen mit den kleinen Huskys zurück nach Deutschland fahren. Die acht Welpen wurden beschlagnahmt und werden nun im Tierheim Salzburg betreut.

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